Crossmapping: Verbindung von Literatur, Kunst und Film im Unterricht produktiv nutzen
Das Crossmapping-Verfahren soll als Methode vorgestellt werden, um unterschiedliche Medien, die normalerweise nicht gemeinsam betrachtet werden, im Unterricht miteinander zu verknüpfen. Die reflektierte Verbindung zwischen diversen Textsorten ermöglicht einen Unterricht, der dem Kunsterlebnis der Schülerinnen und Schüler, die diverse Medien oft gleichzeitig rezipieren, gerecht wird und dies als didaktische Chance nutzt.
Ein erster Teil setzt sich mit der Aneignung von Shakespeare in unterschiedlichen visuellen Medien auseinander. Ein zweiter Teil betrachtet das Verhältnis von Literatur, Kunst und Film im Zusammenhang mit der Frage des (privaten) Archivs. Ein letzter Teil nimmt das zeitgenössische Phänomen „Selfie“ zum Ausgangspunkt, um eine neue Sicht auf vorgängige künstlerische Inszenierungen des Ichs zu gewinnen.
Ulteriori informazioni
Beginn
17.03.2026
Termine
17.03.2026, 09.30-16.30Uhr
Anmeldefrist
17.02.2026
Creato da R.I., Lunedì 05 Gennaio 2026
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